Montagearbeitsplätze mit Cobot-Anbindung

Montagearbeitsplätze mit Cobot-Anbindung

Mit seinen nach ergonomischen Gesichtspunkten gestalteten, anforderungsspezifischen Montagearbeitsplätzen bietet RK Rose+Krieger Lösungen für die wirtschaftliche Fertigung komplexer Produkte in kleinen Stückzahlen mit hoher Variabilität.

Kombiniert mit kollaborierenden Robotern und (teil)automatisierten Entnahme- und Beladevorrichtungen von Mitsubishi Electric sowie lineartechnischen Zuführungen aus dem Portfolio von RK Rose+Krieger entlasten sie die Mitarbeiter von körperlich belastenden oder monotonen Tätigkeiten und sichern gleichzeitig die prozesssichere, fehlerfreie Fertigung.

Bei der Montage an modernen Arbeitsplätzen können kollaborierende Roboter dem Werker Material anreichen oder fertige Teile an den dafür vorgesehenen Stellen ablegen. Sie bieten sich auch für bahngesteuerte oder in Position haltende Tätigkeiten, die ein Mensch entweder nicht so präzise, dauerhaft oder schnell und sicher ausführen kann wie eine Maschine, an. Auf diese Weise lassen sich auch kritische oder gefährliche Prozesse wie zum Beispiel Schweißapplikationen mit Hilfe von Cobots automatisieren und damit die Gefährdung für den Mitarbeiter ausschließen oder immerhin minimieren.

Zusätzliche Linearmodule aus dem Portfolio von RK Rose+Krieger können die sechs Antriebsachsen des Cobots ergänzen und seinen Bewegungsradius vergrößern: Hubsäulen wie der Powerlift Z dienen beispielsweise der elektrischen Höhenverstellung des Cobots (Y-Achse) und beliebig lange Lineareinheiten aus die RK MonoLine- oder RK DuoLine-Baureihe verfahren den Cobot (zusätzlich) auf der X- und Z-Achse. Auf diese Weise verknüpfen sie mehrere Arbeits- oder Ablageplätze miteinander.

Text-/Bildquelle: RK Rose+Krieger GmbH 

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Veröffentlicht von

Nicole Steinicke

Die Flexibilisierung von Prozessen bis hin zur automatisierten Fertigung ab Losgröße 1 zählen zu den Herausforderungen einer zukunftsgerichteten Produktion. Doch wie lassen sich Veränderungen im Zuge der Digitalisierung umsetzen? Wie können mittelständische Unternehmen die Aufgaben von morgen meistern? Diese Fragen treiben mich an auf der Suche nach konkreten Beispielen und praxisnahen Lösungen.

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