1. Home
  2. /
  3. Neue Webserie von Dräger...
Menschen im realen Arbeitsalltag

Neue Webserie von Dräger über leichten Atemschutz

20.10.2022
von Redaktion MY FACTORY

#

Am Arbeitsplatz kann das Einatmen schadstoffbelasteter Luft zu Langzeitschäden des Körpers, insbesondere der Atemorgane führen. Bei 10 bis 30 Prozent der Lungenerkrankungen sollen Einflüsse des Arbeitsplatzes eine Rolle spielen. [1] Für viele Berufsgruppen ist Atemschutz daher ein täglicher Begleiter, um sich im Arbeitsalltag vor Gefahrstoffen wie Feinstäuben, Gasen und Dämpfen zu schützen. Dabei müssen sie sich jederzeit darauf verlassen, die richtige und hochwertige Atemschutzlösung für ihre Anwendung zu tragen.

Dräger bietet für Menschen verschiedenster Berufe und Industrien ein breites Portfolio an Atemschutzlösungen an. Das zeigt auch die neue Webserie „BeyondMasks“: Sie begleitet Menschen auf der ganzen Welt in ihrem realen Arbeitsalltag – von einem Steinbildhauer, über einen Möbeldesigner und einen Motorradhersteller bis hin zu einer Werftinhaberin. Auf emotionale Weise transportiert die Serie, wie sehr die Protagonisten mit ihren Berufen verbunden sind. Sie alle verwenden Atemschutzlösungen von der FFP-Maske bis zum Gebläsefiltergerät. Mit diesem Schutz können sie sich bedenkenlos auf ihre Arbeit konzentrieren und übernehmen gleichzeitig Verantwortung für die eigene Gesundheit und die ihrer Mitarbeiter.

In jeder Episode sind die Protagonisten im Rahmen ihrer Arbeit mit unterschiedlichen Gefahrenquellen konfrontiert:

Sami Kallio aus Schweden designt hochwertige, skandinavische Möbel und fertigt Prototypen in Handarbeit. Bei der Arbeit mit Holz kann bereits das Material an sich ein Gefahrstoff sein oder über die Verarbeitung zur Risikoquelle werden. Beim Sägen, Fräsen und Schleifen entsteht Holzstaub, der bei der Arbeit mit Holzwerkstoffen schnell eine hohe Konzentration erreicht. Das Einatmen sowie der Haut- und Augenkontakt können gesundheitsschädlich sein. Kallio verwendet daher das Gebläsefiltersystem Dräger X-plore 8000, das den Augenschutz direkt integriert.

Christian Lange aus Italien ist Steinbildhauer und spezialisiert auf die Herstellung moderner und klassischer Skulpturen. Das Bearbeiten von Steinen birgt unter anderem Gefahren durch quarzhaltigen Staub (kristallines Siliciumdioxid). Lange trägt bei der Bearbeitung von Marmor eine Dräger X-plore 1700 FFP-Maske mit Ventil. Das Ventil erleichtert das Ausatmen und sorgt so für weniger Feuchtigkeit und Wärmeaufbau in der Maske. Bei der Bearbeitung von Gestein mit einem höheren Quarzanteil sollten Halb- oder Vollmasken, alternativ Gebläsefiltersysteme verwendet werden.

Fred Krugger aus Belgien baut einzigartige Motorräder für Kunden aus der ganzen Welt. Bei Arbeiten an Kraftfahrzeugen können Partikel und Gase beim Lackieren oder Schleifen sowie Schweißrauch oder anderer Staub, etwa von Bremsbelägen, über die Atemwege in den Körper gelangen. Krugger trägt bei seiner Tätigkeit eine Dräger X-plore 3500 Halbmaske mit einem Kombinationsfilter, um sich umfangreich gegen die unterschiedlichsten Substanzen zu schützen.

Yugeshni Naidoo aus Südafrika führt in zweiter Generation einen Familienbetrieb, der kleinere Boote baut, repariert und restauriert. Bei der Arbeit mit glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) werden gefährliche Faser- und Epoxidharzstäube freigesetzt. Zudem entstehen bei der Arbeit mit Kunstharzen schädliche Dämpfe. Naidoo und ihre Mitarbeiter nutzen die Dräger X-plore 1900 FFP-Masken sowie das Gebläsefiltersystem X-plore 8000 kombiniert mit Hauben und Anstoßkappen, um zusätzlich Kopf und Augen zu schützen.

[1] Nowak, Dennis, Ochmann, Uta & Mueller-Lisse, Ullrich G. (2021). Berufskrankheiten der Atemwege und der Lunge. Nature Public Health Emergency Collection. DOI: 10.1007/s00108-021-01109-7. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8361830/

Text- und Bildquelle: Dräger

Jetzt Newsletter abonnieren

Technologische Innovationen und Branchentrends aus allen Teilbereichen der Fluidtechnik –
Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Hier registrieren

Weitere Artikel

Software: Produktivitätshebel in der Metallverarbeitung
Software: Produktivitätshebel in der Metallverarbeitung

Die Metallverarbeitung und der Werkzeugmaschinenbau stehen unter hohem Veränderungsdruck. Steigende Kosten, volatile Märkte und zunehmende regulatorische Anforderungen zwingen Unternehmen dazu, ihre Prozesse effizienter und flexibler zu gestalten. Software entwickelt sich dabei vom unterstützenden Werkzeug zum entscheidenden Hebel für Produktivität, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit.

Mit digitalen Intralogistiklösungen fit für die Zukunft
Mit digitalen Intralogistiklösungen fit für die Zukunft

Wer Transparenz, Effizienz und Automatisierung entlang der gesamten Lagerlogistikprozesse erreichen möchte, ist mit den ganzheitlichen digitalen Intralogistiklösungen von Bito-Lagertechnik bestens aufgestellt. Vom Regal, über den Behälter bis zum innerbetrieblichen Transport lässt sich der Intralogistikprozess komplett smart digital abbilden und automatisieren.

AMB Award 2026: rund 50 Einreichungen
AMB Award 2026: rund 50 Einreichungen

Zum zweiten Mal verleiht die AMB, Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, den AMB Award und würdigt damit herausragende Produktneuheiten der Metallzerspanung. Auch 2026 haben erneut rund 50 Unternehmen ihre aktuellen Innovationen in sieben Kategorien eingereicht und einer unabhängigen Fachjury präsentiert.

Metallspäne und Brikettierpresse gehören zusammen
Metallspäne und Brikettierpresse gehören zusammen

Wo Späne entstehen, sollte auch eine leistungsfähige Brikettierpresse nicht fehlen. Auf der AMB 2026 können sich Fachbesucher bei Ruf Maschinenbau über passende Lösungen informieren. Das Unternehmen präsentiert mit der flexiblen RUF Formika und der stationären RUF 4 zwei Brikettieranlagen für unterschiedliche Bedarfe.

You have Successfully Subscribed!