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Späne als Rohstoff sehen

Brikettieren zahlt sich mehrfach aus

10.02.2023
von Redaktion MY FACTORY

Anfang März startet mit der Intec 2023 ein wichtiger europäischer Branchentreff der Metallbearbeitung. Ruf Maschinenbau ist mit dabei und zeigt am Beispiel von zwei hochwertigen Brikettieranlagen, warum sich diese für metallverarbeitende Betriebe schnell amortisieren.

Späne aus Metall und deren anhaftende Kühlschmierstoffe sind keine lästigen Reststoffe, sondern wertvolle Rohstoffe. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit ist dieser Gedanke heute bei vielen Menschen und Firmen verankert. Es gilt allerdings, mit den nassen Spänen richtig umzugehen. Brikettieren mit hochwertigen Anlagen ist dafür der richtige Ansatz. Als führendes Unternehmen dieser Branche hat Ruf Maschinenbau ein breites Maschinenangebot mit Durchsatzleistungen von bis zu mehreren tausend Kilogramm pro Stunde. Zwei kompakte Brikettieranlagen stellt der international erfolgreiche Familienbetrieb auf der Intec 2023 aus. Die Fachbesucher bekommen neben einer Ruf 4 auch die kleinste Anlage Ruf Formica zu sehen. Mit integriertem Schaltschrank liegen ihre Abmaße bei lediglich 1,3 m Länge, 0,8 m Breite und 0,9 m Höhe. Dennoch erreicht sie – abhängig von Material- und Spanart – einen Durchsatz von bis zu 100 kg/Std. und Volumenreduzierungen von 1:10 bis zu 1:15 bei Aluminiumspänen sowie 1:5 bis 1:10 bei Stahlspänen. Zudem trennt die Maschine anhaftende Kühlflüssigkeiten beim Pressvorgang ab, fängt sie in einer Wanne auf und befördert sie mit der integrierten Kühlschmierstoffpumpe zu externen Behältern.

Text- und Bildquelle: Ruf

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