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fischer nutzt Lern-App auch in der technischen Ausbildung

Digitales Lernen sichert Zukunftsfähigkeit

07.05.2025
von Redaktion MY FACTORY

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Die Unternehmensgruppe fischer setzt auch in ihrer Ausbildung auf Digitalisierung. Seit 2022 profitieren alle kaufmännischen, seit 2024 auch alle technischen #FutureTalents des Unternehmens von Deutschlands größter Lern-App simpleclub.

fischer bildet derzeit insgesamt 123 junge Menschen in über 25 verschiedenen Ausbildungsberufen und DH-Studiengängen aus. Sie können in weltweit 50 operativen Gesellschaften des Unternehmens eingesetzt werden. Das Thema Digitalisierung spielt bei den fischer Befestigungssystemen eine große Rolle. Und auch in der Ausbildung setzt man in Tumlingen auf digitale Angebote. „Wir bereiten uns auf die Zukunft vor. Die Herausforderungen sind groß. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere jungen Menschen gut ausbilden. Digitalisierung und künstliche Intelligenz müssen in der Ausbildung heute selbstverständlich einen großen Raum einnehmen“, sagt Inhaber Prof. Klaus Fischer. Seit jeher legt er großen Wert auf eine gute Berufsausbildung mit zahlreichen Extras, die weit über die schulische Bildung hinausgehen und die den Blick über den Tellerrand ermöglichen.

Maren Klein leitet die Ausbildung bei fischer und fördert ihre jungen Talente ganz individuell. „Wir achten sehr darauf, dass wir unsere #FutureTalents gemäß ihrer einzigartigen Stärken nach vorne bringen. Es gibt deshalb keinen standardisierten Einsatzplan. Jedes #FutureTalent gestaltet ihn mit. Zum individuellen Lernen gehören auch unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten und -gewohnheiten. Mit simpleclub können wir auf all diese Bedürfnisse sehr gut und zeitgemäß eingehen“, sagt sie.

Die Lern-App bildet in kurzen Animationen, Erklärvideos und digitalen Lernräumen die ideale Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Zum Einsatz kommt simpleclub seit 2022 in der kaufmännischen Ausbildung bei fischer, die von Benjamin Strohäker geleitet wird. Für ihn ist die Verknüpfung zwischen Ausbildung sowie Berufs- und Hochschule ein großer Vorteil. „Unsere #FutureTalents gehen beispielsweise mit simpleclub auf ihre Lehrer zu und wählen passend zu ihrem Berufsbild gemeinsam Lerninhalte aus. Etwa vor anstehenden Klausuren. Wir können anhand der Eingaben die unterschiedlichen Lernstände einsehen, individuelle Lernerfolge nachvollziehen und darauf eingehen“, sagt er. Mit simpleclub können die fischer #FutureTalents zu jedem Zeitpunkt Online-Tests generieren und ablesen, an welchem Punkt sie sich befinden und an welchen Stellen noch Lernbedarf besteht. „Diese direkte Kontrolle und die selbstgenerierten Tests sind ein enormer Vorteil für uns. Denn sie zahlen sehr stark auf das Thema individuelles Lernen ein“, erklärt Benjamin Strohäker.

Seit vergangenem Jahr nutzen auch Benjamin Schneider und sein Team simpleclub. Er leitet die technische Ausbildung bei fischer. Mit dem Einsatz der Lernplattform ist er Vorreiter in der technischen Ausbildung. „Besonders #FutureTalents ohne Vorkenntnisse in bestimmten Fächern profitieren stark von den Videos und Übungen. Früher mussten wir warten, bis alle die gleichen Seitenzahlen in ihren Fachbüchern durchgearbeitet haben. Erst dann konnten wir gemeinsame Tests schreiben. Heute kann jeder in seinem Tempo arbeiten und den ganz persönlichen Lernstand ständig überprüfen. Zudem entspricht die visuelle Darstellung der Animationen und Videos von simpleclub den Sehgewohnheiten unserer jungen Zielgruppe“, sagt Benjamin Schneider.

Im Einsatz ist die Lern-App in allen technischen Ausbildungsberufen. Dazu gehören die zum Mechatroniker (m/w/d), zum Industriemechaniker (m/w/d), zum Kunststoff- und Kautschuktechnologen (m/w/d), zum Verfahrenstechnologen für Metall, Fachrichtung Stahlumformung (m/w/d), zum Werkzeugmechaniker (m/w/d), zum Chemielaboranten (m/w/d) und die zum Chemikanten (m/w/d).

Einmal im Monat stimmen sich Benjamin Strohäker und Benjamin Schneider zu individuellen Lerninhalten direkt mit ihren Ansprechpartnern bei simpleclub ab. „Wenn es beispielsweise um das Thema Feilen geht, dann können wir unsere ganz konkreten Fragestellungen und Bauteile einsteuern, und simpleclub findet für uns passende Animationen und Videos. Durch diese enge Abstimmung stellen wir sicher, dass die Lerninhalte zu den Herausforderungen unseres Unternehmens passen. Das ist so in der technischen Ausbildung einzigartig“, freut sich Benjamin Schneider über das Angebot, das er seinen #Future-Talents machen kann.

Über den Einsatz von simpleclub hinaus spielt das Thema Digitalisierung in der Ausbildung bei fischer eine zentrale Rolle. Über eine Ausbildungs-App können sich #FutureTalents und Unternehmensbereiche zu Projekten austauschen. Die #FutureTalents von fischer lassen sich zu KI-Scouts ausbilden und bringen ihr Wissen zu künstlicher Intelligenz im Unternehmen ein. Im InnovationsCampus des Unternehmens entwickeln die #FutureTalents KI-basierte Apps und Produkte. Zudem sind sie bei vielen Aus- und Weiterbildungsangeboten zum Thema Digitalisierung wie den sogenannten Digital Learning Days oder dem fischer Zukunftsforum eingebunden.

Textquelle: fischer, Bildquelle: fischer/simpleclub

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